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F1 Fast Version®-Samen

F1 Fast Version® sind 100% lichtabhängige und sehr schnell blühende Versionen einiger der beliebtesten Sorten im Sweet Seeds®-Katalog. Diese neue Sorten sind F1-Hybriden. Diese Hanf-Pflanzen können bei Innen-Anbau schon innerhalb von 6 oder 7 Wochen nach dem Wechsel der Photoperiode zu 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit geerntet werden, und beim Anbau im freien  kann die Ernte schon 1 oder 2 Wochen vorher als bei den ursprünglichen Versionen erfolgen.

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Aufgrund ihrer schnellen Blütenbildung eignen sich diese Sorten sehr gut für den Anbau in feuchten, regnerischen Hochgebirgsregionen oder mit kalten Wintern, die besonders empfindlich auf Pilzbefall sind, da sie ihre Ernte bis zur virulentesten Botrytis (Grauschimmel) zuvorkommen können, die die Buds der Pflanzen längerer Blütenbildung verringern.

Was sind die lichtabhängigen F1 Fast Version®?

Die lichtabhängigen Sorten sind Sorten die je nach Photoperiode blühen (Stunden an Tageslicht und Dunkelheit).

Die F1-Hybride sind die erste Generation, die aus der Hybridisierung zweier verschiedener und stabiler Sorten resultiert. Sie verbinden in der gleichen Generation die geschätzte "Stabilität" und auch die kostbare "Hybrid-Kraft". Diese "Hybrid-Kraft" und "Stabilität" ist umso größer, je stabiler (homozygot) die Vorläufer sind und je größer der genetische Abstand zwischen beiden ist.

Die F1 Fast Version® Sorten sind die erste Filial-Generation (F1), die sich aus der Kreuzung (Hybridisierung) zwischen einer lichtabhängigen und einer selbstblühenden Sorte ergibt. Das Ergebnis dieser Kreuzung zwischen zwei völlig unterschiedlichen Pflanzen (zumindest hinsichtlich der Art der Blüte) ist in der genetischen Fachsprache als "F1 Hybrid" bekannt. Bei den F1 Fast Version® Sorten handelt es sich um 100%ige lichtabhängige Sorten mit einer schnellen Blütenbildung.

Der lichtabhängige Teil überträgt dem F1-Hybrid seinen lichtabhängigen Status der gesamten Nachkommenschaft. Dies geschieht weil die lichtabhängige Eigenschaft gegenüber der eher rezessiven selbstblühenden dominanter ist.

Der selbstblühende Vorläufer verleiht dem F1-Hybrid eine schnelle Blütenbildung sowie Reifung der Buds in der gesamten Nachkommenschaft. In diesem Fall ist die Vererbung intermediär und der selbstblühende Teil kann bis auf 1 oder 2 Wochen die Blütenbildung des lichtabhängigen Vorläufers verringern.

In Sweet Seeds® haben wir diese Art der Hybridisierung verwendet, um die Blütezeit einiger der wertvollsten Sorten im Katalog zu verkürzen und dadurch sehr schnell blühende Versionen einiger unserer am meisten geschätzten lichtabhängigen Sorten zu schaffen.

Sweet Seeds® war die erste Bank mit feminisierten Hanfsamen, die diese Art von Hybrid-Genetik, im Jahre 2013 für die Cannabisszene eingeführt hat.

Worauf ist diese schnelle Blütenbildung dieser F1 Fast Version® zurückzuführen?

Die schnelle Blütenbildung unserer F1 Fast Version® ist hauptsächlich auf die Art der selbstblühenden Sorten, die bei der Kreuzung vorkommt, zurückzuführen. In Sweet Seeds® wählen wir die selbstblühenden Sorten mit der schnellsten Blütenbildung für die Produktion von schnell blühenden lichtabhängigen Sorten.

Es gibt viele Arten von selbstblühenden Sorten hinsichtlich der Dauer ihres Lebenszyklus, einige dieser Sorten können sogar 4 Monate oder mehr benötigen, um ihren Lebenszyklus zu vervollständigen, mit einer Blütezeit, die bis zu 2 Monaten oder mehr betragen kann. In Sweet Seeds® haben wir es immer vermieden, mit selbstblühenden Sorten mit langen Lebenszyklen zu arbeiten. Die selbstblühenden Sorten unseres Katalogs haben einen sehr kurzen Lebenszyklus (vom Erscheinen der Keimblätter bis zur Ernte), zwischen 7 - 9 Wochen, mit einer Blütezeit zwischen 4 ½ - 6 Wochen. Die Entstehung von selbstblühenden, hoch produktiven, harzigen, aromatischen und gleichzeitig schnellen Stämmen, ist das Ergebnis langer Prozesse der Massenselektion in aufeinanderfolgenden Generationen.

Es sind die selbstblühenden Exemplare mit einer kurzen Blütezeit, die für die Produktion von F1 Fast Version® ausgewählt werden und diese ausgewählten selbstblühenden Exemplare mit einer sehr schnellen Blütenbildung verleiht dem F1 Hybrid eine hohe Blütenbildungsgeschwindigkeit bei allen Nachkommen hinsichtlich des lichtabhängigen Vorläufers.

Vorteile der Sorten F1 Fast Version®

Der Anbau dieser Sorten besitzt alle Vorteile der Lichtabhängigen, wie:

      • Erhaltung der Mutterpflanzen:

Einer der Hauptvorteile des Anbaus von lichtabhängigem Saatgut ist die Möglichkeit, unbegrenzt Klone jeder besonderen Pflanze zu erhalten. Dies geschieht in der Regel, indem man die Klone unter künstlichem Licht mit einer Photoperiode von 18 Std. Licht und 6 Std. Dunkelheit hält. Mit dieser Photoperiode werden die Pflanzen in einem vegetativen Zustand versetzt, ohne jemals zu blühen und werden verwendet, um Klone von ihnen zu extrahieren.

      • Vegetative Vermehrung:

Diese lichtabhängigen Pflanzen können wir in unserem Garten fortpflanzen, indem wir Stecklinge aus unserer Samenpflanze oder unserer Mutterpflanze entfernen.

      • Kontrolle der Höhe, Größe und Produktion:

Indem wir die lichtabhängigen Pflanzen einer vegetativem Wachstum-Photoperiode während der notwendigen Zeit, um die erwünschte Höhe zu erreichen, aussetzen, können wir die Höhe und die Größe der Pflanzen kontrollieren, um große Pflanzen und eine hohe Buds-Produktion zu erhalten. Dies ermöglicht uns beim Freilandanbau, mit wenigen Pflanzen, unseren jährlichen Selbstversorgungsbedarf an Gras zu decken. In gleicher Weise, in dem man die Photoperiode beeinflusst, um die Blütezeit mit geringem Wachstum zu bewirken, werden wir den gegenteiligen Effekt erzielen; kleine unauffällige Pflanzen, mit einem schnellen Lebenszyklus. Um die gewünschte Höhe vorauszuplanen, müssen wir berücksichtigen, dass die Pflanzen je nach Sorte ihre Größe, die sie zu Beginn der Blütezeit hatten oder seitdem wir begonnen haben die Photoperiode im Innenanbau zu ändern, verdoppeln oder sogar vervierfachen können.

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Vorteilen der lichtabhängigen Sorten bietet die schnelle Blütenbildung der F1 Fast Version® auch Vorteile für Cannabiszüchter:

      • Zeiteinsparung beim Anbau:

Die Dauer unseres Anbaus ist sehr wichtig, mit dieser Sorte werden wir schon ein paar Wochen vorher unsere Ernte genießen.

      • Einsparungen beim Stromverbrauch:

Eine wichtige Tatsache für Cannabiszüchter, die drinnen mit künstlichem Licht anbauen, wenn man die Strompreise und die hierbei entstehende Umweltverschmutzung berücksichtigt.

      • Einsparungen der Arbeit:

Wenn wir ein paar Wochen vorher ernten, werden wir weniger Zeit für die Pflege unserer Hanfpflanze widmen. Wir können diese Zeit anderen Hobbys widmen und unsere Ernte genießen.

      • Einsparungen bei Düngemitteln für Blütenbildung:

Mit einer kürzeren Blütezeit werden wir entsprechend weniger Düngemittel zur Blütenbildung verwenden.

      • Zuvorkommen vor Pilzbefall und kaltem und regnerischem Wetter:

Dies ist einer der wichtigsten Vorteile der F1 Fast Version®-Sorten. Dieser Vorteil kann von denjenigen genutzt werden, die im Freien in feuchten und regnerischen Gebieten, hohen Bergregionen oder harten Wintern anbauen. Schnellwüchsige Hanf-Pflanzen können die virulenteste Pilzbefallsaison zuvorkommen, die die Buds von Pflanzen mit einer längeren Blütenbildungszeit vermindern. Sie können auch dem Beginn von schlechtem Wetter und Kälte zuvorkommen. Diese Sorten können zwischen Ende August und Anfang September in der nördlichen Hemisphäre geerntet werden. Ende Februar - Anfang März in der südlichen Hemisphäre.

      • Starke Präsenz der Hybrid-Leistungsfähigkeit oder Heterosis:

Als F1-Hybride zeigen sie eine starke Hybridleistungsfähigkeit auf. Das Phänomen der Hybridleistungsfähigkeit wird normalerweise in quantitativen Eigenschaften ausgedrückt, d.h. messbare Eigenschaften und die bei Hanf üblicherweise wie folgt ausgedrückt werden:

        • Leistungssteigerung
        • Bessere Anpassung an die Umwelt.
        • Größere Resistenz gegen Schädlinge und Krankheiten.
        • Größere Toleranz gegenüber Umweltstress.
        • Anstieg der Wachstumsgeschwindigkeit
        • Größere Frühreife (Reduzierung der notwendigen Zeit bis zur Reife).
        • Zunahme der Größe der Buds, Stängel, Blätter usw.
        • Zunahme der Gesamtzahl von Knoten, Blättern, Blüten, Trichomen usw.
        • Zunahme der Gesamtmenge an Terpenen und Cannabinoiden.

    Nicht alle Pflanzenarten besitzen das Phänomen der Hybridleistungsfähigkeit, obwohl es im Pflanzenreich recht häufig vorkommt, und dies wird zu unserem Glück bei fremdbefruchtenden Arten, wie es bei Hanf der Fall ist, intensiver ausgedrückt und ist umso größer, je größer die genetische Distanz zwischen den Exemplaren ist.

        • Hohe Stabilität:

    Als F1-Hybride zeigen diese Sorten eine hohe Stabilität, ein Merkmal, das von allen Landwirten sehr geschätzt wird. Vor allem, wenn Stabilität in wünschenswerten und vom Hanfzüchter gesuchten Eigenschaften geboten wird.

    Zucht und Vererbung in F1 Fast Version® - Varianten

    Für die Entwicklung der F1 Fast Version®-Sorten verwenden wir die besten Stämme, die aus unseren selbstblühenden Sorten und Eliteklonen aus der Banksammlung der Mutterpflanzen von Sweet Seeds® ausgewählt wurden.

    Die Eigenschaft des lichtabhängigen oder automatischen Blütentyps wird durch ein einzelnes Gen bestimmt. Dieses Gen hat zwei mögliche Allele, ein dominantes (F), das für die lichtabhängigen Eigenschaft verantwortlich ist und ein rezessives (a), welches die selbstlbühende Eigenschaft kodiert. Da (a) ein rezessives Allel, das die selbstblühenden Eigenschaft codiert, ist es notwendig, dass es sich um Homozygot handelt, damit sich diese Blütenart entfalten kann. Daher sind alle selbstblühenden Pflanzen (aa), sie haben ein Gen (a) vom männlichen und ein anderes vom weiblichen Teil erhalten.

    Auf der anderen Seite, sind alle lichtabhängigen Sorten (Eliteklone) aus der Mutterbank von Sweet Seeds®, die wir bei der Produktion von F1 Fast Version® verwenden, homozygot für die dominanten Eingenschaft, die die lichtabhängige Blütenbildung ausdrückt. Hierbei handelt es sich um (FF), sie haben einen Gen (F) des männlichen und ein anderes des weiblichen Teils; dies können wir aus der Analyse der Nachkommen dieser Klone ableiten.

    Die erste Generation, die aus der Kreuzung dieser beiden Arten von lichtabhängigen (FF) und selbstühenden (aa) Sorten resultiert, die erste Mendelsche Regel oder das Homogenitätsgesetz der Hybriden der ersten Filialgeneration erfüllt, ergibt 100% Hybriden (Fa), und da (a) rezessiv und (F) dominant ist, sind 100% der Population lichtabhängig, es kommt kein selbstblühendes Exemplar vor. Diese erste Hybriden-Generation, zwischen Homozygoten für einen oder mehrere Eigenschaften, wird in der genetischen Terminologie als F1-Hybrid bezeichnet.

    Da es sich um einen F1-Samen handelt, wenn wir diese Samen (Fa) miteinander kreuzen, um mehr Samen zu erhalten, erfüllt die nächste Generation, die F2, die zweite Mendelsche Regel oder Spaltungsregel in der zweiten Filialgeneration; sie wird nicht mehr 100% der Fast Version (Fa) Individuen produzieren, aber wir würden eine Mischung von Individuen erhalten, 25% selbstblühende (aa), 25% lichtabhängige (FF) und 50% Fast Version (Fa). Daher ist die einzige Generation, die 100% Fast Version (Fa) ist, die F1 Fast Version®.

    Entdeckung der F1 Fast Version®-Sorten, die Anfänge

    Bei Sweet Seeds® waren wir Pioniere von feminisierten Hanf-Samen-Banken in der Entwicklung der selbstblühenden Sorten. Außerdem die erste Samenbank der Welt, die den Cannabiszüchtern Sorten der F1 Fast Version® anbieten.

    Um 2007 herum begannen wir bei Sweet Seeds® mit unseren Programmen, das selbstblühende Gen in unseren beliebtesten Elite-Klone einzuführen. um gleichermaßen exquisite Sorten zu bekommen, aber in einer selbstblühenden Version. Als wir die ersten Kreuzungen zwischen selbstblühenden Populationen und unseren beliebten lichtabhängigen Elite-Klonen vornahmen, beobachteten wir, dass 100% der ersten Generation lichtabhängig waren und kein selbstblühendes Exemplar vorkam. Dies war etwas, was zu erwarten war und deutete darauf hin, dass die selbstblühende Eigenschaft rezessiv und die lichtabhängige dominant war. Aber was uns bei unserem ersten Experiment am meisten auffiel, war, wie schnell der F1 Hybrid gedeihte, wir haben sogar die Kalender überprüft, um unsere Notizen durchzugehen falls uns dabei einen Fehler unterlaufen sei. Es gab keinen Fehler. Die Kreuzung mit den selbstblühenden Sorten verleihen dem Hybrid F1 eine erhebliche Verkürzung bezüglich der Blütenbildungszeit und der Reifung der Knospen von etwa 2 Wochen.

    Dieses Experiment wird jedes Mal wiederholt, wenn wir eine neue selbstblühende Sorte durch Hybridisierung zwischen unseren besten Selbstblühenden und Elite-Klonen unserer Mutterbank entwickeln möchten. Die aufeinanderfolgenden Experimente bestätigten, dass der F1-Hybrid dieser Kreuzungen schneller blüht als der lichtabhängige Vorläufer.

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